China und die Globalisierung II

Wie der Economist berichtet, werden die “Slums” rund um die großen Städte jetzt nach und nach abgerissen. In diesen Slums wohnen die vielen Arbeiter, die im Zuge des Wirtschaftsbooms in den Städten benötigt werden.

China verfolgt eine sehr restriktive Baupolitik in diesen Bereichen, so dass eine andere Unterbringung für die Geringverdiener eigentlich nicht möglich ist. Selbst wenn Häuser gebaut werden sollten, sind die Mieten für einfache Arbeiter meist nicht ohne weiteres bezahlbar.

Im “Wirtschaftswunderland” China führt der Boom also auch zu negativen Folgen. Wobei hier in erster Linie die Regierung verantwortlich ist.

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