Blase an der Börse in China

In der heutigen Ausgabe des Spiegel wird über die aktuelle Blase am chinesischen Aktienmarkt berichtet. Im Laufe des letzten Jahres alleine sind die Aktienpreise um mehr als 200% gestiegen.
Die staatlichen Regulierungen in der Geldpolitik führen durch sehr niedrige Zinsen zu einer hohen Liquidität der Chinesen. Es gibt keine unabhängige Zentralbank, die die Geldpolitik betreibt. Gleichzeitig ist auch der Kapitalverkehr sehr eingeschränkt, so dass die Chinesen kaum eine Möglichkeit haben, das Geld im Ausland anzulegen.
Viele Kleinanleger spekulieren bereits an der Börse in China und habe schon große Gewinne auf dem Papier gemacht. Wenn die Blase platzt, dann hat das nicht nur Folgen für die Chinesen.
Durch die internationalen Verflechtungen des Finanzmarktes werden dann auch andere Börsen weltweit beinflusst werden.

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