<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>
<channel>
	<title>Kommentare zu: Geierfonds in Afrika</title>
	<atom:link href="http://www.globalisierungsblog.de/67/geierfonds-in-afrika/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.globalisierungsblog.de/67/geierfonds-in-afrika/</link>
	<description>Globalisierung im Fokus</description>
	<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 14:09:04 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.6.3</generator>
		<item>
		<title>Von: Karl</title>
		<link>http://www.globalisierungsblog.de/67/geierfonds-in-afrika/#comment-359</link>
		<dc:creator>Karl</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Aug 2007 18:07:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.globalisierungsblog.de/?p=67#comment-359</guid>
		<description>Damit wir uns nicht Missverstehen. Ich glaube schon dass ein Korrektiv des Egoismus erforderlich ist. Nur bisher ist das meist von Menschen okkupiert um ihren eigenen Egoismus besser ausleben zu können, bei den Religionen ebenso wie in der Politik. Wenn wir da Anspruch und Wirklichkeit vergleichen,....Junge, Junge.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Damit wir uns nicht Missverstehen. Ich glaube schon dass ein Korrektiv des Egoismus erforderlich ist. Nur bisher ist das meist von Menschen okkupiert um ihren eigenen Egoismus besser ausleben zu können, bei den Religionen ebenso wie in der Politik. Wenn wir da Anspruch und Wirklichkeit vergleichen,&#8230;.Junge, Junge.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sebastian</title>
		<link>http://www.globalisierungsblog.de/67/geierfonds-in-afrika/#comment-346</link>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Aug 2007 07:01:02 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.globalisierungsblog.de/?p=67#comment-346</guid>
		<description>Ich meine nicht unbedingt ein festgelegtes staatliches Sozialsystem, dass es aber so etwas wie ein angeborenes Sozialgefühl gibt, zeigt ja auch z.B. das Engagement der Reichen. Bill Gates etc.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich meine nicht unbedingt ein festgelegtes staatliches Sozialsystem, dass es aber so etwas wie ein angeborenes Sozialgefühl gibt, zeigt ja auch z.B. das Engagement der Reichen. Bill Gates etc.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Karl</title>
		<link>http://www.globalisierungsblog.de/67/geierfonds-in-afrika/#comment-336</link>
		<dc:creator>Karl</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Aug 2007 15:12:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.globalisierungsblog.de/?p=67#comment-336</guid>
		<description>Aber wie setzt Du das soziale Gefühl in die Wirklichkeit um? Es gibt immer negativ und positiv Betroffene. Und dazu kommen Machbesessene wie z.B. der schon genannte L. die einfach politisch einen Neidkomplex ausnutzen, komme was da wolle Hauptsache der Hahn steht auf dem Mist und kann krähen..

Da ist dann auch noch das Prinzip des Wirkungsgrades. Ein höherer Wirkungsgrad der Wirtschaft angestachelt durch Egoismus bringt den Beteiligten wahrscheinlich viel (wir vergessen mal den Einfluss auf die natürlichen Resourcen, aber das tun die GRÜNEN auch mittlerweile, das ist jetzt eine ganz normale Partei in der mehr öffentliche Posten ergattert werden als bei den vorher verteufelten anderen) mehr als ein grosser und teurer Umverteilungsapparat wie in D wo sie mir aus der linken Tasche nehmen was sie in die rechte wieder reinstecken, abzüglich der hohen Kosten für den Apparat.

Wer es versteht auf dem Klavier zu spielen z.b. in Brüssel, bekommt mehr als der der auf des "soziale" System vertraut. Seht mal was z. B. Italiener, Franzosen, Engländer und Griechen da abzocken. Nicht ohne Grund schicken andere Länder ihre Spitzenleute nach Brüssel während wir das europäische Parlament als Versorgung für abgehalfterte Abgeordnete oder Minister sehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aber wie setzt Du das soziale Gefühl in die Wirklichkeit um? Es gibt immer negativ und positiv Betroffene. Und dazu kommen Machbesessene wie z.B. der schon genannte L. die einfach politisch einen Neidkomplex ausnutzen, komme was da wolle Hauptsache der Hahn steht auf dem Mist und kann krähen..</p>
<p>Da ist dann auch noch das Prinzip des Wirkungsgrades. Ein höherer Wirkungsgrad der Wirtschaft angestachelt durch Egoismus bringt den Beteiligten wahrscheinlich viel (wir vergessen mal den Einfluss auf die natürlichen Resourcen, aber das tun die GRÜNEN auch mittlerweile, das ist jetzt eine ganz normale Partei in der mehr öffentliche Posten ergattert werden als bei den vorher verteufelten anderen) mehr als ein grosser und teurer Umverteilungsapparat wie in D wo sie mir aus der linken Tasche nehmen was sie in die rechte wieder reinstecken, abzüglich der hohen Kosten für den Apparat.</p>
<p>Wer es versteht auf dem Klavier zu spielen z.b. in Brüssel, bekommt mehr als der der auf des &#8220;soziale&#8221; System vertraut. Seht mal was z. B. Italiener, Franzosen, Engländer und Griechen da abzocken. Nicht ohne Grund schicken andere Länder ihre Spitzenleute nach Brüssel während wir das europäische Parlament als Versorgung für abgehalfterte Abgeordnete oder Minister sehen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Sebastian</title>
		<link>http://www.globalisierungsblog.de/67/geierfonds-in-afrika/#comment-334</link>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Aug 2007 09:11:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.globalisierungsblog.de/?p=67#comment-334</guid>
		<description>&lt;p&gt;Danke Thomas und Karl für eure Kommentare. Ich bin auch der Auffassung von Karl, dass Kapitalismus uns gewissermaßen genau wie Egoismus genetisch angeboren ist, genauso aber auch wie ein Sozialgefühl.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke Thomas und Karl für eure Kommentare. Ich bin auch der Auffassung von Karl, dass Kapitalismus uns gewissermaßen genau wie Egoismus genetisch angeboren ist, genauso aber auch wie ein Sozialgefühl.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Karl</title>
		<link>http://www.globalisierungsblog.de/67/geierfonds-in-afrika/#comment-333</link>
		<dc:creator>Karl</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Aug 2007 08:52:05 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.globalisierungsblog.de/?p=67#comment-333</guid>
		<description>Ich glaube dass trotz aller guten Wünsche der Kapitalismus genauso ein Naturgesetz ist wie der Egoismus, wenn nicht Beide das Gleiche sind. Ich glaube aber auch dass der Verteilungskampf je härter ist je geringer die wirtschafliche Basis und je schlechter die Ausbildung. Hilfe zur Selbsthilfe wäre danach, Sebastian hat das ja auch angesprochen, Investition in Bildung. Doch welcher Diktator in der 3. Welt ist schon an der Bildung seiner Untertanen interessiert? Das war früher bei den deutschen Duodez-Fürstentümern genauso, incl. Zensur.

Ein weiteres Problem ist die Vermischung ganzheitlicher traditioneller Agrarsysteme mit der Industriegesellschaft in der Gobalisierung. Nicht ohne Grund gibt es Kurse für Manager über das Benehmen in China, Japan oder anderen Ländern weil sich die Kulturen (noch?) nicht angeglichen haben. Einig ist überall ein oberflächlicher Amerikanismus zu erkennen der aber auch oft in Anti-Amerikanismus umschlägt. Eliten die ihre Kinder zu Ausbildung in die USA schicken hassen die USA zum Teil, z.B. in Südamerika.

Die Vermischung von traditionellen ganzheitlichen mit neuen arbeitsteiligen Strukturen möchte ich am Beispiel türkischer Kurden beschreiben. Kurden sind traditionell Halbnomaden mit Gemeinschaftsweiden deren Nutzung vom Clanchef, dem Aga, geregelt wurde. Das funkrioinierte solange bis im Zuge der neuen Zeit Grundbücher angelegt wurden. Der Aga, oft lebt er jetzt an der Ägäis statt im Südosten, liess alles Land auf seinen Namen eintragen und ist jetzt reich, die Anderen fliehen in die Städte oder leben von der Gnade des Aga abhängig eine Subsistenz ohne Eigentum. Und wenn man Fontane und Zeitgenossen liest dann war es in Deutschland nicht anders. Die Junker lebten in Berlin, die "Klitsche" in der Mark Brandenburg sicherte den standesgemäßen Lebenswandel oder wurde am Spieltisch geopfert. Es gab die gleiche Landflucht und der sich enwickelnde Mittelstand wurde in seiner Sucht die Lebensform der Juncker zu übernehmen und womöglich ein sinnloses Adelsprädikat zu ergattern als "Provinzonkel" verspottet und war nicht satisfaktionsfähig.

Zu oft wird vergessen dass wir, vielleicht in etwas abgewandelter Form, den gleichen Reifeprozess durchgemacht haben wie er anderen Ländern noch bevorsteht. Sicherlich geht das auch noch weiter denn auch unsere Demokratie ist verbesserungsbedürftig z.B. was die finanzielle Verantwortung gegenüber dem Steuerzahler angeht. Wann ist je die Verschwendung öffentlicher Gelder durch Behörden oder Politik sanktioniert worden?

Im Fall Bremen liegt z.b. ein neues Gutachten vor dass feststellt dass das Land sich selbst helfen könnte. Lt. Presse tut der Bürgermeister das als "akademisches Gewäsch" ab. Sicherlich wird sich auch jemand für ein Gegengutachten finden, dass ist dann "wissenschaftlich einwandfrei fundiert". Politik braucht eben Geld um Wohltaten zu verteilen, zuerst an die die der herrschenden Richtung nahestehen. Wo ist da der Unterschied zu Afrika?

Da spielt auch das Eigentumsprinzip keine Rolle mehr, jemand der  Mietwohnungen vorhält und finanziert ist heute schon so gut wie enteignet. Warum gilt der Grundsatz "Eigentum verpflichtet" (ab welcher Summe, frür wen, zu was?) nicht auch für andere Investitionsarten? Richtig, weil sonst für die Gewerkschaften z.B. bei Kapitalgesellschaften nichts mehr überbleibt dass für ihre Miglieder auf gut kapitalistische Art verteilt werden könnte. Die eigenen Kapitalgesellschaften oder die von ihnen beherrschten haben sie schon an die Wand gefahren: Neue Heimat, Coop, Bremer Vulkan usw., VW ist jahrzehntelang nicht richtig auf dei Beine gekommen weil Politik und Gewerkschaften zusammengearbeitet haben, usw. Da sind wir wieder beim Ausgangspunkt: Kapitalismus = Egoismus und wer an der Krippe sitzt bedient zuerst sich selbst, gleich unter welchem Deckmantel, s. Lafontaine's Häuschen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube dass trotz aller guten Wünsche der Kapitalismus genauso ein Naturgesetz ist wie der Egoismus, wenn nicht Beide das Gleiche sind. Ich glaube aber auch dass der Verteilungskampf je härter ist je geringer die wirtschafliche Basis und je schlechter die Ausbildung. Hilfe zur Selbsthilfe wäre danach, Sebastian hat das ja auch angesprochen, Investition in Bildung. Doch welcher Diktator in der 3. Welt ist schon an der Bildung seiner Untertanen interessiert? Das war früher bei den deutschen Duodez-Fürstentümern genauso, incl. Zensur.</p>
<p>Ein weiteres Problem ist die Vermischung ganzheitlicher traditioneller Agrarsysteme mit der Industriegesellschaft in der Gobalisierung. Nicht ohne Grund gibt es Kurse für Manager über das Benehmen in China, Japan oder anderen Ländern weil sich die Kulturen (noch?) nicht angeglichen haben. Einig ist überall ein oberflächlicher Amerikanismus zu erkennen der aber auch oft in Anti-Amerikanismus umschlägt. Eliten die ihre Kinder zu Ausbildung in die USA schicken hassen die USA zum Teil, z.B. in Südamerika.</p>
<p>Die Vermischung von traditionellen ganzheitlichen mit neuen arbeitsteiligen Strukturen möchte ich am Beispiel türkischer Kurden beschreiben. Kurden sind traditionell Halbnomaden mit Gemeinschaftsweiden deren Nutzung vom Clanchef, dem Aga, geregelt wurde. Das funkrioinierte solange bis im Zuge der neuen Zeit Grundbücher angelegt wurden. Der Aga, oft lebt er jetzt an der Ägäis statt im Südosten, liess alles Land auf seinen Namen eintragen und ist jetzt reich, die Anderen fliehen in die Städte oder leben von der Gnade des Aga abhängig eine Subsistenz ohne Eigentum. Und wenn man Fontane und Zeitgenossen liest dann war es in Deutschland nicht anders. Die Junker lebten in Berlin, die &#8220;Klitsche&#8221; in der Mark Brandenburg sicherte den standesgemäßen Lebenswandel oder wurde am Spieltisch geopfert. Es gab die gleiche Landflucht und der sich enwickelnde Mittelstand wurde in seiner Sucht die Lebensform der Juncker zu übernehmen und womöglich ein sinnloses Adelsprädikat zu ergattern als &#8220;Provinzonkel&#8221; verspottet und war nicht satisfaktionsfähig.</p>
<p>Zu oft wird vergessen dass wir, vielleicht in etwas abgewandelter Form, den gleichen Reifeprozess durchgemacht haben wie er anderen Ländern noch bevorsteht. Sicherlich geht das auch noch weiter denn auch unsere Demokratie ist verbesserungsbedürftig z.B. was die finanzielle Verantwortung gegenüber dem Steuerzahler angeht. Wann ist je die Verschwendung öffentlicher Gelder durch Behörden oder Politik sanktioniert worden?</p>
<p>Im Fall Bremen liegt z.b. ein neues Gutachten vor dass feststellt dass das Land sich selbst helfen könnte. Lt. Presse tut der Bürgermeister das als &#8220;akademisches Gewäsch&#8221; ab. Sicherlich wird sich auch jemand für ein Gegengutachten finden, dass ist dann &#8220;wissenschaftlich einwandfrei fundiert&#8221;. Politik braucht eben Geld um Wohltaten zu verteilen, zuerst an die die der herrschenden Richtung nahestehen. Wo ist da der Unterschied zu Afrika?</p>
<p>Da spielt auch das Eigentumsprinzip keine Rolle mehr, jemand der  Mietwohnungen vorhält und finanziert ist heute schon so gut wie enteignet. Warum gilt der Grundsatz &#8220;Eigentum verpflichtet&#8221; (ab welcher Summe, frür wen, zu was?) nicht auch für andere Investitionsarten? Richtig, weil sonst für die Gewerkschaften z.B. bei Kapitalgesellschaften nichts mehr überbleibt dass für ihre Miglieder auf gut kapitalistische Art verteilt werden könnte. Die eigenen Kapitalgesellschaften oder die von ihnen beherrschten haben sie schon an die Wand gefahren: Neue Heimat, Coop, Bremer Vulkan usw., VW ist jahrzehntelang nicht richtig auf dei Beine gekommen weil Politik und Gewerkschaften zusammengearbeitet haben, usw. Da sind wir wieder beim Ausgangspunkt: Kapitalismus = Egoismus und wer an der Krippe sitzt bedient zuerst sich selbst, gleich unter welchem Deckmantel, s. Lafontaine&#8217;s Häuschen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
