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	<title>Kommentare zu: Die Entwicklung in Mitteleuropa</title>
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	<description>Globalisierung im Fokus</description>
	<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 09:47:59 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Axel</title>
		<link>http://www.globalisierungsblog.de/56/die-entwicklung-in-mitteleuropa/#comment-244</link>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jul 2007 07:50:26 +0000</pubDate>
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		<description>Gibt da einfach nicht die Gruppe "die Armen". Bildungsunterstützung gibts in marktoffenen Schwellenländern wohl vergleichsweise viel. 
Natürlich profitieren auch Arbeiter in Kupfer-Minen von den hohen Preisen. Wird da z.Zt. eine Menge gestreikt, auf Gesundheitsprobleme hingewiesen, etc. 
Ganz global wird mittelfristig die Nachfrage nach nicht so gut ausgebildeten sowieso eher sinken. Irgendwann wird das zu einer Frage der Ausbildungssysteme. 
Trickle-down erfordert jedenfalls in der Praxis auch eine Menge an richtigen Entscheidungen, Mühen und Glück. von den Marginalisierten selbst. Alle werden dazu nicht in der Lage sein.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt da einfach nicht die Gruppe &#8220;die Armen&#8221;. Bildungsunterstützung gibts in marktoffenen Schwellenländern wohl vergleichsweise viel.<br />
Natürlich profitieren auch Arbeiter in Kupfer-Minen von den hohen Preisen. Wird da z.Zt. eine Menge gestreikt, auf Gesundheitsprobleme hingewiesen, etc.<br />
Ganz global wird mittelfristig die Nachfrage nach nicht so gut ausgebildeten sowieso eher sinken. Irgendwann wird das zu einer Frage der Ausbildungssysteme.<br />
Trickle-down erfordert jedenfalls in der Praxis auch eine Menge an richtigen Entscheidungen, Mühen und Glück. von den Marginalisierten selbst. Alle werden dazu nicht in der Lage sein.</p>
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		<title>Von: Sebastian</title>
		<link>http://www.globalisierungsblog.de/56/die-entwicklung-in-mitteleuropa/#comment-241</link>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Jul 2007 04:40:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.globalisierungsblog.de/?p=56#comment-241</guid>
		<description>Karl, die Türkei hat sicher auch Vorteile für die EU, aber es kann keine unendliche Erweiterung geben. Irgendwo muss Schluss sein, wenn die Türkei noch mitmachen darf, dann aber wirklich als letztes. Da streiten sich eben die Geister.
Axel, genau das schreibe ich doch oben. Ob irgendwann auch die armen profitieren?  Der Trickle-Down-Effekt wird ja stark angezweifelt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Karl, die Türkei hat sicher auch Vorteile für die EU, aber es kann keine unendliche Erweiterung geben. Irgendwo muss Schluss sein, wenn die Türkei noch mitmachen darf, dann aber wirklich als letztes. Da streiten sich eben die Geister.<br />
Axel, genau das schreibe ich doch oben. Ob irgendwann auch die armen profitieren?  Der Trickle-Down-Effekt wird ja stark angezweifelt.</p>
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		<title>Von: Axel</title>
		<link>http://www.globalisierungsblog.de/56/die-entwicklung-in-mitteleuropa/#comment-240</link>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jul 2007 21:23:42 +0000</pubDate>
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		<description>Weiss wirklich nicht, ob "neoliberale" Reformen zu einer "sozialeren" Gesellschaftsstruktur führen. Der gini-Index hat sich jedenfalls in den meisten Ländern kurzfristig erstmal nicht unbedingt in Richtung mehr Ausgeglichenheit entwickelt. 
Sozialleistungen sind gekürzt worden. Z.B. sind in Chile eine Menge Leute nicht ordentlich krankenversichert. Lange Zeit galt in Krankenhäusern die Regel, dass diese Leute aufgenommen wurden, wenn die einen Unfall hatten und keinen finanzkräftigen Bürgen.
Auf der anderen Seite hat sich der Kuchen unzweifelhaft nachhaltig vergrössert. Und mittlerweile ist auch etwas mehr Geld für Soziales da. 
Grundsätzlich profitieren aber imho von mehr Marktwirtschaft erstmal überproportional Leute, die "Marktwirtschaft können". Durch den Druck entwickeln Menschen stärker ein Bewußtsein für den markt-aspekt ihrer Existenz.

Gruß Axel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Weiss wirklich nicht, ob &#8220;neoliberale&#8221; Reformen zu einer &#8220;sozialeren&#8221; Gesellschaftsstruktur führen. Der gini-Index hat sich jedenfalls in den meisten Ländern kurzfristig erstmal nicht unbedingt in Richtung mehr Ausgeglichenheit entwickelt.<br />
Sozialleistungen sind gekürzt worden. Z.B. sind in Chile eine Menge Leute nicht ordentlich krankenversichert. Lange Zeit galt in Krankenhäusern die Regel, dass diese Leute aufgenommen wurden, wenn die einen Unfall hatten und keinen finanzkräftigen Bürgen.<br />
Auf der anderen Seite hat sich der Kuchen unzweifelhaft nachhaltig vergrössert. Und mittlerweile ist auch etwas mehr Geld für Soziales da.<br />
Grundsätzlich profitieren aber imho von mehr Marktwirtschaft erstmal überproportional Leute, die &#8220;Marktwirtschaft können&#8221;. Durch den Druck entwickeln Menschen stärker ein Bewußtsein für den markt-aspekt ihrer Existenz.</p>
<p>Gruß Axel</p>
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		<title>Von: Karl</title>
		<link>http://www.globalisierungsblog.de/56/die-entwicklung-in-mitteleuropa/#comment-238</link>
		<dc:creator>Karl</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jul 2007 20:34:38 +0000</pubDate>
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		<description>Worum geht es denn dann?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Worum geht es denn dann?</p>
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		<title>Von: Sebastian</title>
		<link>http://www.globalisierungsblog.de/56/die-entwicklung-in-mitteleuropa/#comment-226</link>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Jul 2007 04:49:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.globalisierungsblog.de/?p=56#comment-226</guid>
		<description>Darum geht es doch garnicht. Außerdem haben die Türken auch genug auf dem Gewissen. Nur: Sie sind mit der Verarbeitung des Ganzen nicht so auf Zack.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Darum geht es doch garnicht. Außerdem haben die Türken auch genug auf dem Gewissen. Nur: Sie sind mit der Verarbeitung des Ganzen nicht so auf Zack.</p>
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