Geburtenrate in Entwicklungsländern
Im Ärzteblatt ist heute ein Artikel, der sich mit den Geburtenraten in Entwicklungsländern befasst. Die Weltbank sorgt sich demnach um die Entwicklung dieser Länder.
Mi geringerer Geburtenrate ließe sich eine bessere wirtschaftliche Entwicklung sowie eine bessere Gesundheitsversorgung erreichen.
Die Senkung der Geburtenrate ist ein schwieriges Unterfangen. Schließlich ist es in vielen Entwicklungländern immer noch eine normale “Altersvorsorge” viele Kinder zu bekommen. Das war früher hier ja ähnlich.
Insbesondere die Gleichstellung der Frau hat auch Auswirkungen auf die Geburtenrate.
Andere Beiträge:
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oder die Demokratisierung des Kapitals... Auf Wunsch widme ich mich...
am 20. Juli 2007 um 7:07 pm Uhr.
Wenn es keine Sozialversicherung gibt ist die einzige Möglichkeit das Alter zu sichern die Betreuung der Eltern durch die Kinder.
Je mehr Kinder desto höher die Chance dass eines überlebt um für die Eltern zu sorgen. Je mehr Kinder desto größer aber auch der Verbrauch an Resourcen und damit Zunahme der Armut weil der Kuchen je Person kleiner wird.
Globalisierung bedeutet dass wir an dem Kuchen partizipieren denn wir liefern -meist an die Oberschicht- teures Knowhow bzw. Produkte und Leitbilder, weigern uns aber die Waren dieser Länder oder die Menschen ins Land zu lassen weil wir dann den eigenen hohen Lebensstandard senken müssten.
Gleichzeitig schicken westliche Kirchen Missionare die dazu anhalten noch mehr Kinder zu erzeugen. Die katholischen Italiener mit ihrer geringen Geburtenrate haben begriffen dass da was nicht stimmt, Lateinamerika wahrscheinlich noch nicht.
Wenn Alle die in Heiligendamm demonstriert haben die Fahrtkosten gespendet hätten dann wäre ein erkleckliches Sümmchen für Hilfe zusammengekommen. Aber Aktionismus scheint wichtiger, Protest vom Feinsten auf Kosten des Steuerzahlers der die Sicherheit bezahlen muss. Ein paar bleiben am Schluss über und werden gut bezahlte Abgeordnete oder Funktionäre, der Rest merkt nie dass er für dumm verkauft wurde und die Räuberleiter für die gemacht hat die nachher auf der anderen Seite des Zauns sitzen.
Auch das letzte Konzert mit Barbra Streisand in Wien mit Kartenpreisen von 800 Euro hat Geld abeschöpft dass Hilfe zur Selbsthilfe hätte finanzieren können. Die 250 Mio. für Beckham in den USA sind einweiteres Beispiel für die Fehlallokation von Resourcen. Aber keiner schreit. Die die es tun sollten sind schon zu schwach dazu.
Und so könnte man noch lange Beispiele schreiben. Allein was an Bäumen abgeholzt wird um darüber zu schreiben dass man die Bäume nicht einfach abholzen sollte ist sicher schon der Entzug der Lebensgrundlage für einen Teil der Bevölkerung in armen Ländern.
am 21. Juli 2007 um 9:06 am Uhr.
Klar ist das erstmal für die Eltern die soziale Absicherung. Für die Kinder ist dafür nicht positiv. Bildungsmöglichkeiten und Gesundheitsvorsorge sind dann schlechter.
am 12. Januar 2012 um 4:02 pm Uhr.
hahahahaha lustig
am 12. Januar 2012 um 4:03 pm Uhr.
unnötig ihr opf
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rfztgzigvefzu
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tdz
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er spasten
am 12. Januar 2012 um 4:03 pm Uhr.
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