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	<title>Kommentare zu: Die Ungleichverteilung des Einkommens</title>
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	<description>Globalisierung im Fokus</description>
	<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 19:21:34 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Goetz Kluge</title>
		<link>http://www.globalisierungsblog.de/30/die-ungleichverteilung-des-einkommens/#comment-4551</link>
		<dc:creator>Goetz Kluge</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2009 23:07:02 +0000</pubDate>
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		<description>http://www.umverteilung.de lasse ich nun weitgehend in Ruhe. Updates kommen in http://blog.umverteilung.de rein.</description>
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		<title>Von: Götz Kluge</title>
		<link>http://www.globalisierungsblog.de/30/die-ungleichverteilung-des-einkommens/#comment-2947</link>
		<dc:creator>Götz Kluge</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 16:00:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.globalisierungsblog.de/?p=30#comment-2947</guid>
		<description>Zum Thema Neiddiskussion: Ich glaube, man kann die Frage, wie hoch der "richtige" Grad z.B. der Ungleichverteilung von Einkommen sein soll. nicht so einfach beantworten. Aber man kann vermuten und nicht-normativ beschreiben, welcher Grad der Ungleichverteilung mit welchen Konsequenzen verbunden ist.

Über http://www.ethikrat.de/archives/123 (mein Blog) kommt man mit dem Link unter "Überlegungen zum Theil-Index und zur Hoover-Ungleichverteilung" zu einem Wikipedia-Artikel, in dem ich ein bisschen auf die *Bedeutung* zweier Ungleichverteilungsmaße einging. (Ich hatte das aber dann wieder rausgenommen, weil es vielleicht doch zu sehr Theoriefindung ist. Vielleicht ist der Text aber ein nicht so schlechter Ansatz fúr weitere Überlegungen.)

Im Zusammenhang damit habe ich einen "Neidfaktor"ausgeheckt: http://www.umverteilung.de/rechner/Neidfaktor.htm
Ob da aber tatsächlich was dran ist, müsste man empirisch stützen. Vielleicht gibt es dafür Studenten, die das interessiert. 

Wie man sich Ungleichverteilungsmaßen empirisch nähert, wird in Y.Amiels "Thinking about inequality" (1999, ISBN 0-521-46696-2) ganz gut vorgeführt.

Übrigens, zum Unterthema "Managergehälter": Der Streit um die Höhe dieser Gehälter lenkt vom eigentlichen Problem ab: Die Kriterien, nach denen sich diese Gehälter bemessen. Die enigeführte Pflicht zur Veröffentlichung der Einkommen von Top-Managern  hatte außerdem einen unvorhergesehenen Effekt: Auch diese menschen sind nur Menschen und daher eitel. Darum entstand durch die Pflicht zur Veröffentlichung der Gehälter  Druck auf Manager, im Vergleich zu anderen Managern nicht schlecht dazustehen. Das führte die Veröffentlichung zu Angleichung deutscher Managergehälter an den "global üblichen" Level. Information ist eine der Voraussetzungen für "Neid", der nun Futter bekam. Die Alpha-Männchen (Frauchen gibt es da eher selten), die üblicherweise in den Top-Etagen sitzen, lässt das Einkommen der andern Alphas vielleicht sogar weniger kalt, als das bei den gemeinen Mitarbeitern der Fall ist. Das war vermutlich nicht ganz die Absicht der Veröffentlichungspflicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Thema Neiddiskussion: Ich glaube, man kann die Frage, wie hoch der &#8220;richtige&#8221; Grad z.B. der Ungleichverteilung von Einkommen sein soll. nicht so einfach beantworten. Aber man kann vermuten und nicht-normativ beschreiben, welcher Grad der Ungleichverteilung mit welchen Konsequenzen verbunden ist.</p>
<p>Über <a href="http://www.ethikrat.de/archives/123" rel="nofollow">http://www.ethikrat.de/archives/123</a> (mein Blog) kommt man mit dem Link unter &#8220;Überlegungen zum Theil-Index und zur Hoover-Ungleichverteilung&#8221; zu einem Wikipedia-Artikel, in dem ich ein bisschen auf die *Bedeutung* zweier Ungleichverteilungsmaße einging. (Ich hatte das aber dann wieder rausgenommen, weil es vielleicht doch zu sehr Theoriefindung ist. Vielleicht ist der Text aber ein nicht so schlechter Ansatz fúr weitere Überlegungen.)</p>
<p>Im Zusammenhang damit habe ich einen &#8220;Neidfaktor&#8221;ausgeheckt: <a href="http://www.umverteilung.de/rechner/Neidfaktor.htm" rel="nofollow">http://www.umverteilung.de/rechner/Neidfaktor.htm</a><br />
Ob da aber tatsächlich was dran ist, müsste man empirisch stützen. Vielleicht gibt es dafür Studenten, die das interessiert. </p>
<p>Wie man sich Ungleichverteilungsmaßen empirisch nähert, wird in Y.Amiels &#8220;Thinking about inequality&#8221; (1999, ISBN 0-521-46696-2) ganz gut vorgeführt.</p>
<p>Übrigens, zum Unterthema &#8220;Managergehälter&#8221;: Der Streit um die Höhe dieser Gehälter lenkt vom eigentlichen Problem ab: Die Kriterien, nach denen sich diese Gehälter bemessen. Die enigeführte Pflicht zur Veröffentlichung der Einkommen von Top-Managern  hatte außerdem einen unvorhergesehenen Effekt: Auch diese menschen sind nur Menschen und daher eitel. Darum entstand durch die Pflicht zur Veröffentlichung der Gehälter  Druck auf Manager, im Vergleich zu anderen Managern nicht schlecht dazustehen. Das führte die Veröffentlichung zu Angleichung deutscher Managergehälter an den &#8220;global üblichen&#8221; Level. Information ist eine der Voraussetzungen für &#8220;Neid&#8221;, der nun Futter bekam. Die Alpha-Männchen (Frauchen gibt es da eher selten), die üblicherweise in den Top-Etagen sitzen, lässt das Einkommen der andern Alphas vielleicht sogar weniger kalt, als das bei den gemeinen Mitarbeitern der Fall ist. Das war vermutlich nicht ganz die Absicht der Veröffentlichungspflicht.</p>
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		<title>Von: Götz Kluge</title>
		<link>http://www.globalisierungsblog.de/30/die-ungleichverteilung-des-einkommens/#comment-2946</link>
		<dc:creator>Götz Kluge</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 15:24:02 +0000</pubDate>
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		<description>In http://www.umverteilung.de/oei/ sind die Berechnung verschiedener Ungleichverteilungsmaße als Python-Skript implementiert. Darunter sind auch die wichtigsten Definitionen aus Amartya Sens "On Econnomic Inequality".

Und http://de.wikipedia.org/wiki/Ungleichverteilungsma%C3%9Fe ist ein Artikel, in dem Formeln nur in einem Spreadheet stehen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>In <a href="http://www.umverteilung.de/oei/" rel="nofollow">http://www.umverteilung.de/oei/</a> sind die Berechnung verschiedener Ungleichverteilungsmaße als Python-Skript implementiert. Darunter sind auch die wichtigsten Definitionen aus Amartya Sens &#8220;On Econnomic Inequality&#8221;.</p>
<p>Und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ungleichverteilungsma%C3%9Fe" rel="nofollow">http://de.wikipedia.org/wiki/Ungleichverteilungsma%C3%9Fe</a> ist ein Artikel, in dem Formeln nur in einem Spreadheet stehen.</p>
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		<title>Von: Sebastian</title>
		<link>http://www.globalisierungsblog.de/30/die-ungleichverteilung-des-einkommens/#comment-162</link>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jul 2007 07:08:52 +0000</pubDate>
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		<description>&lt;p&gt;Hallo,&lt;br /&gt;
obwohl ich eigentlich was Mathe angeht ziemlich fit bin, schreckt mich das auf den ersten Blick ab. Vielleicht sollten da noch Beispiele mit dazu.&lt;/p&gt;
</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo,<br />
obwohl ich eigentlich was Mathe angeht ziemlich fit bin, schreckt mich das auf den ersten Blick ab. Vielleicht sollten da noch Beispiele mit dazu.</p>
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		<title>Von: Götz Kluge</title>
		<link>http://www.globalisierungsblog.de/30/die-ungleichverteilung-des-einkommens/#comment-161</link>
		<dc:creator>Götz Kluge</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jul 2007 21:46:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.globalisierungsblog.de/?p=30#comment-161</guid>
		<description>Es ist erstaunlich, wieviele Ungleichverteilungsmaße sich die Ökonometriker ausgedacht haben. Philip B. Coulter (Measuring Inequality, 1989, ISBN 0-8133-7726-9) listet in seinem Buch etwa 50 solcher Maße auf. In http://www.umverteilung.de habe ich die wichtigsten aufgelistet (kleine Formelsammlung). Die Seite führt auch zu einem On-Line-Rechner für Statistiker.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist erstaunlich, wieviele Ungleichverteilungsmaße sich die Ökonometriker ausgedacht haben. Philip B. Coulter (Measuring Inequality, 1989, ISBN 0-8133-7726-9) listet in seinem Buch etwa 50 solcher Maße auf. In <a href="http://www.umverteilung.de" rel="nofollow">http://www.umverteilung.de</a> habe ich die wichtigsten aufgelistet (kleine Formelsammlung). Die Seite führt auch zu einem On-Line-Rechner für Statistiker.</p>
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