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	<title>Kommentare zu: Warum die Welt NGOs braucht…</title>
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	<description>Globalisierung im Fokus</description>
	<pubDate>Sun, 05 Feb 2012 09:58:43 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Sebastian</title>
		<link>http://www.globalisierungsblog.de/19/warum-die-welt-ngos-braucht%e2%80%a6/#comment-65</link>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jul 2007 04:49:13 +0000</pubDate>
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		<description>Sicher gibt es genug Probleme, aber an sich sind diese Organisationen notwendig geworden.</description>
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		<title>Von: Karl</title>
		<link>http://www.globalisierungsblog.de/19/warum-die-welt-ngos-braucht%e2%80%a6/#comment-61</link>
		<dc:creator>Karl</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Jul 2007 20:00:32 +0000</pubDate>
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		<description>Und ich dachte immer die Medien seien die Dritte Gewalt. Denen ist wahrscheinlich die Ethik auch abhanden gekommen wenn ich verfolge wie leicht der Wechsel in die Politik (Pressesprecher) oder die Wirtschaft (PR) Journalisten fällt.

Auch vielen NGO's sollte man kritisch gegenüberstehen. Wer wie Greenpeace mutwillig Gesetze bricht um durch spektakuläre Aktionen das sinkende Spendenaufkommen zu erhöhen oder wer sich wie Amnesty nicht örtlich vor politischer Vereinnahmung schützt hat schon einen Teil seiner Unschuld aufgegeben. 

Abgesehen davon geht es oft -aber nicht immer- ums Geld. Da ist eine Gutmensch-Industrie mit ganz normalen egozentrischen Gewinnerwartungen entstanden, sei es in cash oder exposure in den Medien. Unicef z.B. ist nicht zuletzt Spielwiese der Damen der Gesellschaft, ich habe noch keine G+V von denen gesehen.

Auf der anderen Seite berichten die Medien wie gesammelte Gelder versickern, u.a. bei der Tsunami-Katastrophe. Jeder der Einfluss hat sieht seine Freunderl und sich selbst als dringende Notfälle auf Gegenseitigkeit. Daher gibt es im schönen Österreich den Begriff "Freunderlwirtschaft" der beim dort zur Zeit laufenden BAWAG Skandal die Gewerkschaften bzw. deren Mitglieder offenbar Milliarden € gekostet hat.

Das ist, jedenfalls meistens, Alles mal mit positiver Motivation angefangen bis so etwas Eigendynamik entwickelt und zum Selbstzweck der Macher wird die von Konferenz zu Konferenz eilen, Interviews geben und sich unverzichtbar fühlen. Wo ist denn da der Unterschied zur real existierenden Politik? 

Schau Dir mal die Hilfsdienste in Deutschland an. Die wären so leicht zusammenzufassen um die Effizienz zu erhöhen. Aber jede Gruppierung braucht ihren eigenen, von den Katholen bis zur Feuerwehr. Such is life.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Und ich dachte immer die Medien seien die Dritte Gewalt. Denen ist wahrscheinlich die Ethik auch abhanden gekommen wenn ich verfolge wie leicht der Wechsel in die Politik (Pressesprecher) oder die Wirtschaft (PR) Journalisten fällt.</p>
<p>Auch vielen NGO&#8217;s sollte man kritisch gegenüberstehen. Wer wie Greenpeace mutwillig Gesetze bricht um durch spektakuläre Aktionen das sinkende Spendenaufkommen zu erhöhen oder wer sich wie Amnesty nicht örtlich vor politischer Vereinnahmung schützt hat schon einen Teil seiner Unschuld aufgegeben. </p>
<p>Abgesehen davon geht es oft -aber nicht immer- ums Geld. Da ist eine Gutmensch-Industrie mit ganz normalen egozentrischen Gewinnerwartungen entstanden, sei es in cash oder exposure in den Medien. Unicef z.B. ist nicht zuletzt Spielwiese der Damen der Gesellschaft, ich habe noch keine G+V von denen gesehen.</p>
<p>Auf der anderen Seite berichten die Medien wie gesammelte Gelder versickern, u.a. bei der Tsunami-Katastrophe. Jeder der Einfluss hat sieht seine Freunderl und sich selbst als dringende Notfälle auf Gegenseitigkeit. Daher gibt es im schönen Österreich den Begriff &#8220;Freunderlwirtschaft&#8221; der beim dort zur Zeit laufenden BAWAG Skandal die Gewerkschaften bzw. deren Mitglieder offenbar Milliarden € gekostet hat.</p>
<p>Das ist, jedenfalls meistens, Alles mal mit positiver Motivation angefangen bis so etwas Eigendynamik entwickelt und zum Selbstzweck der Macher wird die von Konferenz zu Konferenz eilen, Interviews geben und sich unverzichtbar fühlen. Wo ist denn da der Unterschied zur real existierenden Politik? </p>
<p>Schau Dir mal die Hilfsdienste in Deutschland an. Die wären so leicht zusammenzufassen um die Effizienz zu erhöhen. Aber jede Gruppierung braucht ihren eigenen, von den Katholen bis zur Feuerwehr. Such is life.</p>
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