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	<title>Kommentare zu: Die ungerechte Verteilung des Reichtums</title>
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	<description>Globalisierung im Fokus</description>
	<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 19:13:46 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: emjay</title>
		<link>http://www.globalisierungsblog.de/17/die-ungerechte-verteilung-des-reichtums/#comment-7603</link>
		<dc:creator>emjay</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 15:15:47 +0000</pubDate>
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		<description>Zitat: Wettbewerb ist ein ganz natürliches Phänomen und Ungleichheit auch, denn nur das Streben nach Mehr und Besserem ist ein Entwicklungsmotor.
_________________________________

Das ist so ziemlich genau das wiederholt, was uns dauern eingeredet wird. So ein schwachsinn...

Es wird dauern von Wachstum geredet. Aber die Erde wächst nicht mit... Und schon ham wir nen Klima und Ressourcen-Problem.
Hängt ja alles mitnander zusammen.

Der Kapitalismus in seiner Heutigen Form führt nicht nur zu Ungleichheit zwischen Arm und Reich, sondern nimmt und auch auf Dauer die Lebensgrundlagen weg.


Ich frage dich: was ist sinnvoller:

1) ein See, Fünf Fischer, alle halbe jahr fischen, dann warten bis wieder neuer Fisch nachwächst, dann wieder fischen.

oder wie's jetzt ist:

2) ein See, ein Industrieller, einmal leer fischen bis nix mnehr da ist und zum nächsten See laufen und weiter leer fischen.

Resultat 1) alle sind satt und zufrieden und ham auch nächste saison wieder genug zu essen

Resultat 2) Die anderen 4 Fischer sind Bettelarm und am verhungern oder arbeiten für dumpinglöhne für den industriellen
+ der See ist nicht mehr zu gebrauchen
+ die besser bezahlten unter den Arbeitern des industriellen werden dick und fett weil der industrielle seine Fische zu McDonalds Fischburgern verarbeitet und sie in der kantine zum essen anbietet.
+ die besser bezahlten unter den Arbeitern des industriellen werden süchtig von fishburgern und müssen dehalb Kredite aufnehmen, verschulden sich, landen unter der Brücke und geben sich irgendwann den goldenen fishburger (ok ich geb zu das ist jetzt nen bischn weit hergeholt ;))</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat: Wettbewerb ist ein ganz natürliches Phänomen und Ungleichheit auch, denn nur das Streben nach Mehr und Besserem ist ein Entwicklungsmotor.<br />
_________________________________</p>
<p>Das ist so ziemlich genau das wiederholt, was uns dauern eingeredet wird. So ein schwachsinn&#8230;</p>
<p>Es wird dauern von Wachstum geredet. Aber die Erde wächst nicht mit&#8230; Und schon ham wir nen Klima und Ressourcen-Problem.<br />
Hängt ja alles mitnander zusammen.</p>
<p>Der Kapitalismus in seiner Heutigen Form führt nicht nur zu Ungleichheit zwischen Arm und Reich, sondern nimmt und auch auf Dauer die Lebensgrundlagen weg.</p>
<p>Ich frage dich: was ist sinnvoller:</p>
<p>1) ein See, Fünf Fischer, alle halbe jahr fischen, dann warten bis wieder neuer Fisch nachwächst, dann wieder fischen.</p>
<p>oder wie&#8217;s jetzt ist:</p>
<p>2) ein See, ein Industrieller, einmal leer fischen bis nix mnehr da ist und zum nächsten See laufen und weiter leer fischen.</p>
<p>Resultat 1) alle sind satt und zufrieden und ham auch nächste saison wieder genug zu essen</p>
<p>Resultat 2) Die anderen 4 Fischer sind Bettelarm und am verhungern oder arbeiten für dumpinglöhne für den industriellen<br />
+ der See ist nicht mehr zu gebrauchen<br />
+ die besser bezahlten unter den Arbeitern des industriellen werden dick und fett weil der industrielle seine Fische zu McDonalds Fischburgern verarbeitet und sie in der kantine zum essen anbietet.<br />
+ die besser bezahlten unter den Arbeitern des industriellen werden süchtig von fishburgern und müssen dehalb Kredite aufnehmen, verschulden sich, landen unter der Brücke und geben sich irgendwann den goldenen fishburger (ok ich geb zu das ist jetzt nen bischn weit hergeholt ;))</p>
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		<title>Von: emjay</title>
		<link>http://www.globalisierungsblog.de/17/die-ungerechte-verteilung-des-reichtums/#comment-7601</link>
		<dc:creator>emjay</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 14:53:17 +0000</pubDate>
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		<description>Geld arbeitet nicht. Das is einfach so. Und noch weniger arbeitet die Arbeit des Geldes (zinseszins), es ist doch eigentlich ganz logisch...

Das Problem ist, das ganze wird so Komplex verpackt, Stichwort BWL, sodass wir denken es wär kompliziert, und diejenigen die "Ahnung" haben (BWLer), kommen ja auch gerne mit dem Totschlagargument "nee, is ja alles viel schwieriger...aber das verstehste ja nicht"
nee kapier ich auch nicht, und da bin ich auch stolz drauf, was zu kapieren was sowieso nicht funktioniert. Ich lern doch jetzt auch nicht wie ich nen kaputtes radio oder so baue...

Und ausserdem werden wir ja mit dem Kapitalismus großgezogen (oder besser dazu "erzogen"), er wird uns regelrecht reingestopft in die Birne.
Ich hab auch in der Schule schon nicht kapiert, was dieser dämliche Zins soll, hab immer ne 5 gehabt...

Wir werden einfach nur von vorne bis hinten verarscht, so siehts aus, und der beste weg sich nicht verarschen zu lassen, ist sich ne eigene Währung auszudenken und gegen den Strom zu fließen, um ihn auf diese weise irgendwann ganz in die andere Richtung zu bewegen. Der Staat wird da nix machen. Ich mein, was macht der schon, ausser den industriellen, also den 1% in den Arsch zu kriechen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Geld arbeitet nicht. Das is einfach so. Und noch weniger arbeitet die Arbeit des Geldes (zinseszins), es ist doch eigentlich ganz logisch&#8230;</p>
<p>Das Problem ist, das ganze wird so Komplex verpackt, Stichwort BWL, sodass wir denken es wär kompliziert, und diejenigen die &#8220;Ahnung&#8221; haben (BWLer), kommen ja auch gerne mit dem Totschlagargument &#8220;nee, is ja alles viel schwieriger&#8230;aber das verstehste ja nicht&#8221;<br />
nee kapier ich auch nicht, und da bin ich auch stolz drauf, was zu kapieren was sowieso nicht funktioniert. Ich lern doch jetzt auch nicht wie ich nen kaputtes radio oder so baue&#8230;</p>
<p>Und ausserdem werden wir ja mit dem Kapitalismus großgezogen (oder besser dazu &#8220;erzogen&#8221;), er wird uns regelrecht reingestopft in die Birne.<br />
Ich hab auch in der Schule schon nicht kapiert, was dieser dämliche Zins soll, hab immer ne 5 gehabt&#8230;</p>
<p>Wir werden einfach nur von vorne bis hinten verarscht, so siehts aus, und der beste weg sich nicht verarschen zu lassen, ist sich ne eigene Währung auszudenken und gegen den Strom zu fließen, um ihn auf diese weise irgendwann ganz in die andere Richtung zu bewegen. Der Staat wird da nix machen. Ich mein, was macht der schon, ausser den industriellen, also den 1% in den Arsch zu kriechen&#8230;</p>
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		<title>Von: Sascha</title>
		<link>http://www.globalisierungsblog.de/17/die-ungerechte-verteilung-des-reichtums/#comment-7293</link>
		<dc:creator>Sascha</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 13:26:58 +0000</pubDate>
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		<description>Wenn man sich das vorhandene Vermögen auf dieser Welt vor Augen führt, sieht es so einfach aus, dass man alle Menschen damit zufrieden stellen könnte, wenn man es nur gerechter verteilen würde. Die Frage ist nur, was geschehen würde, wenn es allen gleich gut ginge. Wettbewerb ist ein ganz natürliches Phänomen und Ungleichheit auch, denn nur das Streben nach Mehr und Besserem ist ein Entwicklungsmotor. Ich glaube, wenn es allen gleich ginge, ginge es eher jedem gleich schlecht als gleich gut. Trotzdem sollte das Ideal, dass es allen Menschen gut geht, angestrebt werden, denn eine zerklüftete Weltgemeinschaft in den Ausmaßen wie sie vorhanden ist, ist genauso verheerend - Ungleichheit ja, aber in einem vertbaren Rahmen...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man sich das vorhandene Vermögen auf dieser Welt vor Augen führt, sieht es so einfach aus, dass man alle Menschen damit zufrieden stellen könnte, wenn man es nur gerechter verteilen würde. Die Frage ist nur, was geschehen würde, wenn es allen gleich gut ginge. Wettbewerb ist ein ganz natürliches Phänomen und Ungleichheit auch, denn nur das Streben nach Mehr und Besserem ist ein Entwicklungsmotor. Ich glaube, wenn es allen gleich ginge, ginge es eher jedem gleich schlecht als gleich gut. Trotzdem sollte das Ideal, dass es allen Menschen gut geht, angestrebt werden, denn eine zerklüftete Weltgemeinschaft in den Ausmaßen wie sie vorhanden ist, ist genauso verheerend - Ungleichheit ja, aber in einem vertbaren Rahmen&#8230;</p>
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		<title>Von: Nane</title>
		<link>http://www.globalisierungsblog.de/17/die-ungerechte-verteilung-des-reichtums/#comment-5631</link>
		<dc:creator>Nane</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Nov 2009 12:40:41 +0000</pubDate>
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		<description>es gibt doch schon so viele neue ansätze.. 
die finanzkrise ist der ausdruck einer komplett auf das geld und den eigenen profit ausgerichteten lebensform - einer lebensform, die seit menschengedenken ungleichgewicht, kampf und ohnmacht ausgeklöst hat: in immer wieder anderen gesellschaftsstrukturen. gemeinsam hatten diese strukturen lediglich, dass die mächtige immer daraf bedacht waren, ihre macht zu mehren. das hatte immer zur folge, dass die mehrzahl der menschen in armseligen lebensbedingungen war und blieb. durch die medien - die möglichkeit, informationen zu erlangen, die früher nicht zugänglich waren - wissen immer mehr menschen von diesem ungleichgewicht. und wie das so ist mit allem - wenn genug davon da ist (in diesem fall bewusstsein) dann kumulieren die dinge. die finanzkrise - die wirtschaftkrise sind der steigbügelhalter für den beginn eines neuen umfassenden bewusstseins - für neue formen des zusammenwirkens. 
die medien wirken natürlich nicht nur als schlichte informationsträger, sondern auch als manipulationsinstrumente. deshalb ist es entscheidend, dass die menschen ihre aufmerksamkeit auf die neuen ansätze richten, damit die neuen formen des zusammenwirkens, die weltweit zu immer größerer ausgewogenheit führen gestärkt und unterstützt werden... 
niemand nimmt uns die verantwortung dafür ab, was wir mit unserer energie anfangen. 
ich denke da zum beispiel an yunus mit seinem ansatt der minidarlehen - an das bedingungslose grundeinkommen nach der idee von werner götz u.v.m. 
statt sich zu ereifern kann mensch auch auf alternative ansätze achten. das bringt uns wirklich voran - denn es geht nur durch erweiterte betrachtungsweisen weiter... 
wir treten über vom zeitalter des nehmens in einen neuen abschnitt, in dem das geben im mittelpunkt steht. 
zukunftsmusik? :-)
ja. die musik, die wir gemeinsam spielen... 

nane</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>es gibt doch schon so viele neue ansätze..<br />
die finanzkrise ist der ausdruck einer komplett auf das geld und den eigenen profit ausgerichteten lebensform - einer lebensform, die seit menschengedenken ungleichgewicht, kampf und ohnmacht ausgeklöst hat: in immer wieder anderen gesellschaftsstrukturen. gemeinsam hatten diese strukturen lediglich, dass die mächtige immer daraf bedacht waren, ihre macht zu mehren. das hatte immer zur folge, dass die mehrzahl der menschen in armseligen lebensbedingungen war und blieb. durch die medien - die möglichkeit, informationen zu erlangen, die früher nicht zugänglich waren - wissen immer mehr menschen von diesem ungleichgewicht. und wie das so ist mit allem - wenn genug davon da ist (in diesem fall bewusstsein) dann kumulieren die dinge. die finanzkrise - die wirtschaftkrise sind der steigbügelhalter für den beginn eines neuen umfassenden bewusstseins - für neue formen des zusammenwirkens.<br />
die medien wirken natürlich nicht nur als schlichte informationsträger, sondern auch als manipulationsinstrumente. deshalb ist es entscheidend, dass die menschen ihre aufmerksamkeit auf die neuen ansätze richten, damit die neuen formen des zusammenwirkens, die weltweit zu immer größerer ausgewogenheit führen gestärkt und unterstützt werden&#8230;<br />
niemand nimmt uns die verantwortung dafür ab, was wir mit unserer energie anfangen.<br />
ich denke da zum beispiel an yunus mit seinem ansatt der minidarlehen - an das bedingungslose grundeinkommen nach der idee von werner götz u.v.m.<br />
statt sich zu ereifern kann mensch auch auf alternative ansätze achten. das bringt uns wirklich voran - denn es geht nur durch erweiterte betrachtungsweisen weiter&#8230;<br />
wir treten über vom zeitalter des nehmens in einen neuen abschnitt, in dem das geben im mittelpunkt steht.<br />
zukunftsmusik? <img src='http://www.globalisierungsblog.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
ja. die musik, die wir gemeinsam spielen&#8230; </p>
<p>nane</p>
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	<item>
		<title>Von: Dennis</title>
		<link>http://www.globalisierungsblog.de/17/die-ungerechte-verteilung-des-reichtums/#comment-4229</link>
		<dc:creator>Dennis</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 03:42:44 +0000</pubDate>
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		<description>Deshalb finde ich manchmal Kommunismus wirklich super. Da würden solche Krisen garnicht herrschen.

Wenn einer mehr verdient wird bestraft! Man sollte langsam aber sicher aus dieser Krise rauskommen. 
Zurück in die Zukunft passt hier ja am besten. Unsere Vergangenheit ist unser Zukunft da wir uns nicht weiterentwicklen sondern immer im Rückzug sind.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Deshalb finde ich manchmal Kommunismus wirklich super. Da würden solche Krisen garnicht herrschen.</p>
<p>Wenn einer mehr verdient wird bestraft! Man sollte langsam aber sicher aus dieser Krise rauskommen.<br />
Zurück in die Zukunft passt hier ja am besten. Unsere Vergangenheit ist unser Zukunft da wir uns nicht weiterentwicklen sondern immer im Rückzug sind.</p>
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